GKV-Beitragsstabilisierungsgesetz

Ambulante Versorgung unter Druck

Mit dem GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz plant das Bundesministerium für Gesundheit weitreichende Einschnitte, um die finanzielle Lage der gesetzlichen Krankenversicherung zu stabilisieren. Hintergrund ist eine prognostizierte Finanzierungslücke von bis zu 40 Milliarden Euro bis 2030.

Der BVDP bezieht dazu Stellung und weist auf etwaige Folgen hin. Außerdem auch auf Maßnahmen an, wie Einsparungen möglich sind.

Termingarantie braucht Kapazitäten

Pressemitteilung der neuropsychiatrischen Berufsverbände BDN, BVDP und BVDN Termingarantie braucht Kapazitäten – Politik darf Mathematik nicht ignorieren   Die angekündigte Termingarantie für Facharzttermine verfolgt ein richtiges Ziel. Patientinnen und Patienten...

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GKV-Beitragsstabilisierungsgesetz: Aktiv werden!

Sehr geehrtes Mitglied, die Maßnahmen im geplanten GKV-Spargesetz bedeuten massive Belastungen für die ambulante Versorgung. Ihre Kritik daran und ihre Forderungen an die Politik haben die Berufsverbände für Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie und...

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Beschluss BÄK: GKV-Beitragsstabilisierungsgesetz stoppen!

Beschlussantrag auf dem 130. Deutschen Ärztetag in Hannover, 12.05. - 15.05.2026 Gesundheits-, Sozial- und ärztliche Berufspolitik: Aussprache zur Rede des Präsidenten und zum Leitantrag - Allgemeine Aussprache zuraktuellen gesundheitspolitischen Gesetzgebung  ...

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Gesetzesentwurf der GKV und weitere externe Informationen

Zi insights

Schnelle Facharzttermine in Gefahr; Diskussion auf Youtube

KBV und DKG

Pressefkonferenz zu den Sparvorschlägen zur Stabilisierung der GKV-Finanzen; Diskussion auf Youtube